Ostdeutsche Perspektiven in Film und Serie: PROG- und Netflix-Programm gestartet

Pressemitteilung
21. Okt. 2026

Fokussiert; strukturiert und empowernd: Mit diesen Worten beschreiben die 12 Teilnehmer*innen die erste Workshopwoche der PROG- und NETFLIX-Initiative “Ostdeutsche Perspektiven in Film und Serie: Idea to Pitch”, die am Samstag zu Ende gegangen ist. Fünf Tage lang hatten sie die Möglichkeit, intensiv an ihren Film- und Serienideen zu arbeiten. Die Projekte präsentieren unterschiedliche Perspektiven aus und auf Ostdeutschland und spannen in unterschiedlichen Genres und Formaten einen Bogen von 1957 bis zur Gegenwart.

Begleitet werden die je drei Spielfilm- und Serienprojekte von internationalen Consultants: Edyta Janczak Hiriart und Arne Kohlweyer beraten die Teams der Filmprojekte, Maria Cervera und Leonardo Staglianò jene der Serienprojekte. Strukturiert wurde das viermonatige Stoffentwicklungsprogramm von Tatino Films unter der Leitung von Matthieu Darras. Ergänzt wurde die Arbeit an den Stoffideen durch Perspektiven auf die Arbeit von TV, Streaming und Verleih.

In den kommenden Wochen entwickeln die Teams ihre Stoffe bis zur Pitchreife weiter, um sie zum Auftakt der Berlinale am 10. Februar 2027 in Berlin einem Branchenpublikum vorzustellen und dieses für die Weiterentwicklung der Stoffe zu gewinnen.

Das Stoffentwicklungsprogramm ist Teil der Initiative „Ostdeutsche Perspektiven in Film und Serie“, die PROG und Netflix 2025 ins Leben gerufen haben. Nach einer Kurzstudie und einem mehrtägigen Branchenworkshop in Zeitz ist die Initiative nun in der nächsten Phase, der konkreten Entwicklung neuer Film- und Serienstoffe.

Für PROG zeichnen Alexandra Krampe und Sophie Cocco verantwortlich, für Netflix Julia Piaseczny. Weitere Informationen unter www.prog.film/ostdeutsche-perspektiven.

Auf dem Foto: Teilnehmer*innen, Consultants, Projektverantwortliche von PROG, NETFLIX und TATINO FILMS.

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